ÜBER MICH

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Über mich

Hi! Ich heiße Mischa, bin 26 Jahre alt und komme aus Düsseldorf.

Vor 5 Jahren entschied ich mich dazu, mehr vollwertige, pflanzliche Lebensmittel in meinen Speiseplan zu integrieren. Dies eröffnete mir eine Welt voller Möglichkeiten und neuer Geschmäcker.

 

Wusstest du zum Beispiel, dass es weltweit mehr als 20.000 verschiedene essbare Pflanzen gibt? Ich auch nicht.

Mit der Zeit wuchs mein Verständnis von und meine Leidenschaft für die pflanzliche Ernährung und ich erkannte das riesige Potential das eben diese birgt, um Volkskrankheiten vorzubeugen.

Seit 2021 praktiziere ich als studierter Ernährungsberater.

Leben - kurz zusammengefasst 

Schon mit 12 Jahren begeisterte ich mich für's kochen und probierte auch dank meiner Familie und Au-pairs stets neue Lebensmittel, Rezepte und Kombinationen aus.

Ich testete in der Jugend viele Sportarten und entschied mich im Endeffekt dafür, Wasserball als Leistungssport während meiner gesamten Schullaufbahn zu spielen. Innerhalb meiner circa 6 Jahre im Verein, schafften wir es sogar Deutscher Meister zu werden. 

 

Mit 18 Jahren schloss ich mein Abitur erfolgreich ab und reiste für ein halbes Jahr nach Australien, zum Arbeiten und Reisen. Mit 19 Jahren studierte ich internationales Marketing und lernte dadurch immer mehr über die Strategien und Tricks der Industrien, um uns von dem Konsum bestimmter Produkte zu überzeugen.

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Wusstest du zum Beispiel, dass mehr als ein Drittel des EU-Werbebudgets in der Landwirtschaft für die Bewerbung von Fleisch oder Milchprodukten ausgegeben wird und pflanzliche Produkte oft höher besteuert werden als tierische?

 

Dabei ist es schon längst wissenschaftlicher Konsens, dass kleine Veränderungen unserer Essgewohnheiten hin zur pflanzlichen Ernährung, eine der wichtigsten Einflussfaktoren zum Schutz von Mensch, Tier und Umwelt sein können. Seit meinem 21. Lebensjahr lebe ich nun vegan - ernähre mich also ausschließlich von pflanzlichen Lebensmitteln.

Während diverser Auslandsaufenthalte in Asien und Europa, in denen ich andere Kulturen und deren Essgewohnheiten weiter kennenlernte, beschäftigte ich mich schließlich immer mehr mit neuen Diäten, Ernährungstrends und was eine gesunde Ernährung wirklich bedeutet. Mit dem Thema Ernährung auf akademischem Niveau begann ich letztendlich im Alter von 24 mit dem Studium der veganen Ernährungsberatung. 

Eat2Prevent - Meine Motivation 

In der Schulzeit interessierte ich mich bereits für die Inhaltsstoffe der Lebensmittel die ich zu mir nahm und kannte das lokale Supermarktsortiment so gut wie auswendig. Leider wusste ich damals noch nicht genau, worauf es bei der Lebensmittelsuche ankommt. Oft wurde mir durch veraltete Faustregeln, Tradition und mein Umfeld suggeriert, welche Lebensmittel und Inhaltsstoffe gut und welche nicht gut für mich sind. Vor allem vergaß ich jedoch gerne mal auf eine ausgewogene Ernährung zu achten, wenn es in der Schule oder auf dem Weg zum Training mal schnell gehen musste. 

 

Durch 5-6 mal Training pro Woche, hatte ich vor oder nach der Schule nicht sehr viel Zeit um Essen zuzubereiten, geschweige denn zu kochen. Durch den hohen Verbrauch an Kalorien, nahm ich trotz Fast-food nicht zu und bemerkte die kleinen aber wichtigen Warnzeichen meines Körpers nicht, weswegen ich mich nicht weiter mit der Richtigkeit meiner Ernährung auseinandersetzte.

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Das ging einige Jahre lang gut; Bis ich mit 16 Jahren plötzlich Sodbrennen bekam, das sich im Laufe der Zeit so stark entwickelte, dass ich schließlich eine chronische Speiseröhrenentzündung und innerliche Blutungen erlitt.

Nachdem ich verschiedene Untersuchungen und Arztbesuche hinter mir hatte, wurden mir Tabletten verschrieben - sogenannte Protonenpumpenhemmer (bspw. Omeprazol oder Pantoprazol), die ich täglich einnahm.

Schon nach einigen Wochen waren die Tabletten nicht mehr aus meinem Leben wegzudenken, geschweige denn abzusetzen. Mit der Zeit musste ich die Dosis erhöhen, da sich mein Körper an die Tabletten gewöhnte.

 

Nach einigen Jahren, in denen ich mich dank der Tabletten wieder wie vorher ernähren konnte, informierte ich mich über die Nebenwirkungen der Medikamente und musste mit Erschrecken Langzeitstudien finden, die über Magenkrebs, Osteoporose und Nervenschäden berichteten. Wie ich später erfuhr, kann es dank des sogenannten "Rebound-Effekts" selbst für Menschen ohne vorherige Beschwerden jedoch sehr schwierig sein, die Tabletten ohne starke Nebenwirkungen abzusetzen. Ich befand mich also In der Zwickmühle.

 

Schließlich fasste ich, 6 Jahre nachdem ich täglich Tabletten nahm, den Entschluss diese abzusetzen. Operationen waren keine langfristig sinnvolle Lösung in meinem Alter, also suchte ich Ärzte und Heilpraktiker auf, in der Hoffnung dass sie mir halfen. Jedoch wurde ich damit beraten für den Rest meines Lebens die Medikamente einzunehmen. Nach Monaten des Probierens half nichts - Ich musste das Thema selbst in die Hand nehmen. Ich nahm mir so viele Bücher wie ich tragen konnte und durchsuchte das Internet nach Studien, Hausmitteln und Tipps und Tricks aus aller Welt. 

 

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Was ich herausfand war schockierend und erleichternd zugleich: Studien und Artikel deuteten darauf hin, dass gerade Lebensmittel die mir empfohlen wurden, letztendlich Sodbrennen auslösen konnten.

 

Nicht nur das, auch konnten viele der Lebensmittel die ich zu mir nahm, in Studien mit anderen Krankheiten wie Krebs, Diabetes und Herzerkrankungen in direkten Zusammenhang gebracht werden. Alles was ich herausfand deutete darauf hin, dass die Ernährung der Auslöser und der Schlüssel zur Prävention und sogar Heilung von Krankheiten sein kann. In der Prävention und Heilung von den meisten Krankheiten schien eine vollwertige, pflanzliche Ernährung am besten zu funktionieren. Je mehr Gemüse, Obst und Hülsenfrüchte Menschen aßen, desto geringer sollte also ihr Risiko für Krankheiten wie Sodbrennen sein. Ich reduzierte meine Tabletten begleitend mit einer vollwertigen, pflanzlichen Ernährung und bemerkte stetige Verbesserungen.

 

Letztendlich benötigte ich fast ein Jahr um meine Krankheit in den Griff zu bekommen und meine Medikamente vollständig abzusetzen. 

Eine Frage beschäftigte mich jedoch immer noch: Wie konnte es sein, dass mir niemand eine Ernährungsumstellung statt Medikamenten empfahl? Immerhin sind die Studienergebnisse seit Jahrzehnten bekannt. Erst da begriff ich, dass Ärzte und Heilpraktiker in ihrer Laufbahn oft wenig über das Thema Ernährung und Krankheitsprävention lernen. Unser Gesundheitswesen hat sich auf die Behandlung von Symptomen spezialisiert, statt auf die Behandlung der Ursache einer Krankheit. So kommen schwerwiegende, chronische Krankheiten im Laufe des Lebens oft wieder zu uns zurück, da Symptome durch Medikamente leider meist nur kaschiert werden. Häufig wird bei Krankheiten zwischen einer Operation oder medikamentöser Behandlung entschieden, dabei gibt es noch eine dritte Option: Eine Änderung des Lebensstils und der Ernährung. Das wollte ich genauer herausfinden und begann, mich mit der Ernährung auf akademischen Niveau zu beschäftigen.

Seitdem treibt mich der Drang, anderen Menschen schon vor der Entstehung von Krankheiten helfen zu können und so gesundheitliche Probleme an der Wurzel zu packen, anstatt sie nachträglich zu lindern. Das ist das Ziel, dass ich mit eat2prevent, also "essen zur Prävention", verfolge.

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Mit dem Motto "eat to prevent", möchte ich nun anderen Menschen mit meiner Begleitung und Aufklärung zum Thema Ernährung helfen und somit eine wichtige Lücke im Gesundheitswesen schließen.

Als studierter Ernährungsberater möchte ich dir zeigen, wie lecker, vielseitig und gesund eine pflanzliche Ernährung wirklich sein kann. Dazu setze ich mich mit den neusten Erkenntnissen im Gebiet der Ernährungswissenschaften auseinander und passe diese zielführend an dich an. Ich bin fest davon überzeugt, dass wir nicht erst handeln müssen, wenn es schon zu spät ist. 

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